Texto Ilegible
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Beschreibung
Striche, die die Grenze zwischen Kalligraphie und Zeichnung verwischen, bewohnen die vizeköniglichen Manuskripte des XVI. bis XVIII. Jahrhunderts. In diesem iberoamerikanischen Tintenlabyrinth entsagt das Wort seiner Phonetik, um sich in ein Geflecht aus Gesten zu verwandeln. Das Auge folgt einer Graphie, die als reine visuelle und rhythmische Präsenz überdauert.
