Linea Marginal
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Beschreibung
Verstohlene Züge und handschriftliche Glossen bevölkern die Ränder der vizeköniglichen Seite zwischen dem XVI. und XVIII. Jahrhundert. Unter der Strenge des offiziellen Textes tritt eine Kalligrafie des Zufalls zutage, die den amerikanischen Blick auf den europäischen Träger dokumentiert. So wird das beredte Schweigen jener Räume durchmessen, die das Gesetz und das Dogma umrahmen.
