Camino De Tierra
Beschreibung
Narben aus Staub und Sonne durchziehen die iberoamerikanische Geografie in einer Tradition, die den Kostumbrismus des XIX. Jahrhunderts mit der Melancholie des XX. verbindet. Beim Bereisen dieser Routen entfaltet sich eine Poetik des Transits, in der die gestampfte Erde als einziges Zeugnis menschlicher Spuren in der Unermesslichkeit des Territoriums verharrt.
